29,80 EUR
Florian Hadler (Hg.), Daniel Irrgang (Hg.)

Eine Genealogie des MedienDenkens

Siegfried Zielinski im Gespräch mit: Hans Belting, Knut Ebeling, Thomas Elsaesser, Wolfgang Ernst, VALIE EXPORT, Boris Groys, Sybille Krämer, Geert Lovink, Joachim Paech, Claus Pias, Hans Ulrich Reck, Hans-Jörg Rheinberger, Nils Röller, Otto Rössler, Florian Rötzer, Elisabeth von Samsonow, Henning Schmidgen, Peter Weibel und Hartmut Winkler.

Die Publikation zu einer Genealogie des MedienDenkens versteht sich als eine unbedingt unvollständige und offen gebliebene Suche nach den Entwicklungen wissenschaftlicher und künstlerischer Diskurse über das, was Medien waren, sind und sein können. Sie nimmt ihren Ausgang bei den Gesprächen, die Siegfried Zielinski im »Forum zur Genealogie des MedienDenkens« von 2012 bis 2014 an der Universität der Künste Berlin mit seinen Gästen geführt hat und wird weitergeführt durch kommentierende Beiträge. Es ist ein Versuch, das zu greifen, was sich in den letzten Jahrzehnten in den Universitäten und mannigfaltigen Laboren der Gegenwart als Mediendenken herausgebildet hat. Die Publikation umfasst die beiden bisher im UdK-Verlag erschienenen Bände und ergänzt sie um weitere Gespräche.

Eine Genealogie des MedienDenkens
Preis- und Seitenangaben sind bis zum Erscheinen ca.-Angaben

Mai 2016
680 Seiten, 17 x 23 cm, broschiert
ISBN 978-3-86599-312-0
  • Info

    Florian Hadler

    Florian Hadler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Künste Berlin, freier Berater und Autor. Zuletzt von ihm erschienen: G – Geheimnis. Eine Einzelstimmung (Hamburg: 2014).

    • Florian Hadler (Hg.), Joachim Haupt (Hg.)  
      broschiert, 336 Seiten
      29,80 EUR
  • Info

    Daniel Irrgang

    Daniel Irrgang ist wissenschaftlicher Koordinator des Flusser Archivs an der Universität der Künste Berlin und Herausgeber zahlreicher Publikationen. Zuletzt von ihm erschienen: Flusseriana – An intellectual Toolbox (Minneapolis: 2015, hg. gemeinsam mit Peter Weibel und Siegfried Zielinski).