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    Werner Abelshauser

    Prof. Dr. phil. Werner Abelshauser, Diplom-Volkswirt, Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Bielefeld. Er studierte von 1966 bis 1970 an der Universität Mannheim Volkswirtschaftslehre und promovierte 1973 an der Ruhr-Universität Bochum mit einer Arbeit über »Wirtschaft in Westdeutschland 1945–1948«. Nach der Habilitation (1980) lehrte er als Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Bochum, wo er von 1983 bis 1988 auch geschäftsführender Direktor des Instituts zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung (IGA) war. Daneben nahm er Gastprofessuren in Bielefeld, Oxford, Göttingen, Florenz, Köln, St. Louis und Sydney wahr. Von 1989 bis 1991 hatte er am Europäischen Hochschulinstitut Florenz den Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts inne. Seit 1991 leitet er den Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Bielefeld. Seit 2010 ist er Forschungsprofessor für Historische Sozialwissenschaft. Er ist dort auch Mitglied des Instituts für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT) und hat das »Bielefeld Institute for Global Society Studies« mitgegründet. Er gehört zu den Herausgebern der Zeitschrift Geschichte und Gesellschaft sowie der Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften. 2011 hat ihn das Bundeswirtschaftsministerium in seine unabhängige Geschichtskommission berufen.

    • Werner Abelshauser  

      Kulturkampf

      Der deutsche Weg in die Neue Wirtschaft und die amerikanische Herausforderung

      gebunden (mit Schutzumschlag), 232 Seiten
      19,90 EUR
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    Irene Albers

    Prof. Dr. Irene Albers ist seit 2004 Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft und für Romanische Philologie an der Freien Universität Berlin. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört das Verhältnis von Literatur und Ethnologie im Umfeld des Surrealismus und des Collège de Sociologie, speziell bei Michel Leiris. Zusammen mit Stephan Moebius hat sie die deutsche Ausgabe des »Collège de Sociologie 1937-1939« (hg. von Denis Hollier, übersetzt von Horst Brühmann) ediert (Berlin 2012). Mit Anselm Franke ist sie Herausgeberin des Bandes »Animismus – Revisionen der Moderne« (Zürich und Berlin 2012), der begleitend zu der Ausstellung »Animismus« im Haus der Kulturen der Welt erschien.

    • Irene Albers (Hg.), Anselm Franke (Hg.)  
      broschiert, 300 Seiten
      34,80 EUR
    • Irene Albers (Hg.)  

      Nach Szondi

      Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin 1965–2015

      Klappenbroschur, 544 Seiten
      29,80 EUR
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    Ingrid Allwardt

    Dr. Ingrid Allwardt; seit Januar 2013 Verlagsmanagerin im Schott Verlag in Mainz. Sie wurde 1971 in Kiel geboren und studierte Schulmusik und Germanistik an der Hochschule für Musik und Theater sowie an der Universität Hamburg. Im Anschluss sammelte sie bei Festivals, Agenturen, Rundfunk- und Fernsehanstalten praktische Erfahrungen im Bereich Musikmanagement. Als Musikdramaturgin entwickelte sie eigene Formen der Vermittlung von Musik für Kinder und Erwachsene. 2003 schloss sie ihre Promotion über die Paradoxie der Stimme bei Luigi Nono und Friedrich Hölderlin an der Universität Witten/Herdecke ab und übernahm dort 2005 die Vertretung des Lehrstuhls Phänomenologie der Musik. Als Konzertdramaturgin entwickelte sie spezielle Formate der Musikvermittlung, als Wissenschaftlerin initiierte sie neben Konzert- und Vortragsreihen und künstlerischen Projekten im universitären Kontext Symposien. Allwardt war von 2007 Ende 2012 Gründungsgeschäftsführerin des »netzwerk junge ohren« in Berlin. 2008 bis 2011 hatte sie eine Gastprofessur an der Hafencity Universität Hamburg inne.

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    Zaal Andronikashvili

    Zaal Andronikashvili, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin (ZfL); Forschungen zur Theorie des Sujets, kulturellen Semantik des Raumes sowie zur Kulturgeschichte Georgiens, der Sowjetunion, des Kaukasus und des Schwarzmeerraumes.

    • Zaal Andronikashvili (Hg.), Tatjana Petzer (Hg.), Andreas Pflitsch (Hg.), Martin Treml (Hg.)  

      Die Ordnung pluraler Kulturen

      Figurationen europäischer Kulturgeschichte, vom Osten her gesehen

      broschiert, 410 Seiten
      29,80 EUR
    • Zaal Andronikashvili (Hg.), Sigrid Weigel (Hg.)  

      Grundordnungen

      Geographie. Religion. Gesetz

      broschiert, 284 Seiten
      24,90 EUR
    • Zaal Andronikashvili (Hg.), Giorgi Maisuradze (Hg.), Matthias Schwartz (Hg.), Franziska Thun-Hohenstein (Hg.)  

      Kulturheros

      Genealogien. Konstellationen. Praktiken

      broschiert, 644 Seiten
      34,80 EUR
    • Zaal Andronikashvili, Emzar Jgerenaia, Franziska Thun-Hohenstein  

      Landna(h)me Georgien

      Studien zur kulturellen Semantik

      broschiert, 450 Seiten
      29,80 EUR
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    Marie-Luise Angerer

    Marie-Luise Angerer ist Professorin für Medientheorie/Medienwissenschaft an der Universität Potsdam, Geschäftsführende Direktorin des Brandenburgischen Zentrums für Medienwissenschaften (ZeM) in Potsdam sowie Sprecherin des Forschungskollegs »Sensing. Zum Wissen sensibler Medien« (gefördert durch die VolkswagenStiftung). Sie war Gastprofessorin an der Hochschule der Künste zu Berlin (1997) und der Central European University in Budapest (1998), Vertretungsprofessorin an der Ruhruniversität Bochum (1998−2000) sowie Professorin für Medien- und Kulturwissenschaften/Gender Studies an der Kunsthochschule für Medien Köln (2000−2015).

    • Marie-Luise Angerer (Hg.), Naomie Gramlich (Hg.)  

      Feministisches Spekulieren

      Genealogien, Narrationen, Zeitlichkeiten

      Klappenbroschur, 240 Seiten
      19,90 EUR
  • Anonymus

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    Anna Antonello

    Anna Antonello ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Istituto Italiano di Studi Germanici in Rom. Sie hat an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und an der Universität Pavia zum Thema Kulturzeitschriften als literarische Agenten zwischen Deutschland und Italien (1921-1944) promoviert. Aktuell arbeitet sie am Projekt »Storie e mappe digitali della letteratura tedesca in Italia nel Novecento«, das den deutsch-italienischen Literaturtransfer und seine wichtigsten Akteure (v.a. die Germanistin Lavinia Mazzucchetti) im 20. Jahrhundert näher untersucht.

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    Susan Arndt

    Prof. Dr. Susan Arndt, geboren 1967, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Afrika. Seit 2010 Professorin für English Studies and Anglophone Literatures der Universität Bayreuth. Buchveröffentlichungen u.a.: The Dynamics of African Feminism. Defining and Classifying African Feminist Literatures (2002), Kreatives Afrika. SchriftstellerInnen über Literatur, Theater und Gesellschaft (hg. mit K. Berndt, 2005), Africa, Europe and (Post)Colonialism (hg. M. Spitczok von Brisinski, 2006), Arndt, Susan. Die 101 wichtigsten Fragen – Rassismus. München: C.H. Beck, 2012.

    • Susan Arndt (Hg.), Dirk Naguschewski (Hg.), Robert Stockhammer (Hg.)  

      Exophonie

      Anderssprachigkeit (in) der Literatur

      broschiert, 302 Seiten
      24,90 EUR
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    Carolin Artz

    Carolin Artz, geboren 1977 in Georgsmarienhütte, studierte Kunstgeschichte und Kunst an der Universität Osnabrück. Von 2004 bis 2010 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen/ Folkwang Universität der Künste Essen. Hier verfasste sie auch ihre Doktorarbeit, die im Januar 2010 eingereicht wurde. Seit Juli 2010 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Industrial Design an der Fachhochschule Osnabrück. Carolin Artz lebt mit ihrer Familie in Osnabrück.

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    Jan Assmann

    Prof. Dr. Dr. Jan Assmann, l938 in Langelsheim (Harz) geboren, Studium der Ägyptologie, Klassischen Archäologie und Gräzistik in München, Heidelberg, Paris und Göttingen. 1971 Habilitation, von 1976 - 2003 o. Professor für Ägyptologie in Heidelberg, seit 2005 Honorarprofessor für Allgemeine Kulturwissenschaft und Religionstheorie an der Universität Konstanz. 1984/85 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, 1994/95 Scholar am J.P.Getty Center Santa Monica, 1998/99 Fellow der C.F.v.Siemens-Stiftung München, 2004 Stipendiat des Int. Forums Kulturwissenschaften Wien. Gastprofessuren in Paris (Collège de France, Ecole Pratique des Hautes Etudes, EHESS), Jerusalem (Hebrew University, Dormition Abbey) und USA (Yale, Houston).
    Seit 1967 Epigraphisch-archäologische Feldarbeit in Theben-West (Beamtengräber der Saiten- und Ramessidenzeit). Buchpublikationen und Aufsätze zur ägyptischen Religion, Geschichte, Literatur und Kunst sowie zur allgemeinen Kulturtheorie (»Das kulturelle Gedächtnis«) und Religionswissenschaft (»Monotheismus und Kosmotheismus«).
    Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Academia Europea, des Deutschen Archäologischen Instituts, des Instituts für Historische Anthropologie, der Egypt Exploration Society und der Société Française d' Egyptologie.
    Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen, des Kuratoriums der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft, des Frobenius-Instituts Frankfurt, des Kulturwissenschaftlichen Instituts Luzern, des Da Ponte Instituts für Librettoforschung Wien und des Beirats des Zentrums Kulturwis-senschaft Stuttgart.
    Max Planck Forschungspreis (1996); Deutscher Historikerpreis (1998), D. theol. h.c. der Ev. Theol. Fakultät Münster (1998), PhD h.c. der Universität Yale (2004) und der Hebrew University Jerusalem (2005).
    Verh. mit der Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Aleida Assmann (Konstanz), 5 Kinder.

    • Jan Assmann  

      Erinnertes Ägypten

      Pharaonische Motive in der europäischen Religions- und Geistesgeschichte

      gebunden, 200 Seiten
      16,90 EUR
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    Armen Avanessian

    Dr. Armen Avanessian, Studium der Philosophie, Tiefenpsychologie und Politikwissenschaft an der Universität Wien und der Université Paris 8; M.A. an der Universität Wien; Redaktionsmitglied der Zeitschrift Le Philosophoire, Paris; Tätigkeit im Verlagswesen; Dissertationspreis der Westfälisch-Lippischen Universitätsgesellschaft für die Arbeit zur Phänomenologie ironischen Geistes. Ethik, Poetik und Politik der Moderne an der Universität Bielefeld; Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 626 Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste der Freien Universität Berlin. 2011: Visiting Fellow am German Department der Columbia University. Er arbeitet an der Freien Universität Berlin und leitet die Forschungsplattform »Spekulative Poetik«.

    • Armen Avanessian (Hg.), Jan Niklas Howe (Hg.)  

      Poetik

      Historische Narrative und aktuelle Positionen

      broschiert, 196 Seiten
      29,80 EUR
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    Safia Azzouni

    Dr. Safia Azzouni, geb. 1969, studierte Germanistik und Romanistik in Berlin. Von 2008-2011 war sie Postdoktorandin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte.