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H. Johannes Wallmann

Die Wende ging schief

oder warum Biografie mehr als nur eine rein persönliche Angelegenheit ist


Die Wende ging schief ist nicht nur der authentische Zwischenbericht von einem engagierten und spannungsvollen Künstlerleben (der Autor verließ mit seiner Familie nach einem kulturpolitisch begründeten Ausreiseantrag und jahrelangen Schikanen 1988 die DDR), ist nicht nur eine ernüchternde Diagnose deutscher Gegenwart, sondern formuliert eine Vision, die auf totalitär beeinflusste Mentalitäten und Zustände antwortet.
Wie schon in seinem ersten Buch »INTEGRALE MODERNE – Vision und Philosophie der Zukunft« (2006) reflektiert Wallmann auch in seinem neuen Buch Grundfragen von Kunst, Kultur, Demokratie, »Ökolonomie« und Ethik. Angesichts sich erneut anbahnender Katastrophen der Moderne (oder auch nur z.B. angesichts von Hartz4 sowie eines neue Überwachungsterrors) zieht er nun aber die Schlussfolgerung, dass es an der Zeit ist, in Deutschland jene Selbstverständnisdebatte zu beginnen, die sowohl nach dem Ende des Nationalsozialismus als auch nach dem Ende des Realsozialismus ausblieb.

Die Wende ging schief
Januar 2009
360 Seiten, 12 x 19 cm, broschiert,
23 Abbildungen
ISBN 978-3-86599-095-2
  • H. Johannes Wallmann