Gegenkräfte und Gegenkünste eröffnen mikropolitische Handlungsspielräume und Möglichkeitsfacetten. Abseits von großen Revolutionen und erfolgreichen Revolten können sie Macht- und Gewaltverhältnisse punktuell erschüttern und irritieren – mit Praktiken wie dem Trödeln, Träumen, Blaumachen, dem Missverstehen und Verweigern von Befehlen, auch mithilfe der kleinen, episodischen Erzählung und dem politischen Gesang. Ausgehend von signifikanten historischen und gegenwärtigen Konstellationen untersuchen die Autor:innen ästhetische Kräfte und Künste des ›Dagegen‹. Damit bieten sie ein Spektrum aussagekräftiger Fallgeschichten, die gleichermaßen theoretisch wie historisch orientiert sind, und loten Möglichkeiten und Grenzen kulturwissenschaftlicher Ästhetik aus.
Sicherheitshinweise entsprechend Art. 9 Abs. 7 Satz 2 GPSR entbehrlich.
Bei Fragen zur Produktsicherheit wenden Sie sich gerne an uns über das Kontaktformular oder die u. g. Adresse.
