Der Vorsitzende der Historischen Kommission, Hans Sarkowicz, schreibt:
»Gundolf S. Freyermuth schildert in seinem Buch ein spannendes Leben und das bedeutende Werk eines Televisionärs, wie er Wolfgang Menge nennt. [...] Es dokumentiert mit sehr vielen spannenden Details und überaus anschaulich ein zentrales Stück deutscher Mediengeschichte. Freyermuths Resümee ist zuzustimmen, wenn er schreibt: ›Herausragende Bedeutung besitzt WMs Werk nicht allein durch klug und furchtlos gewählte Themen und Inhalte. Ebenso nachhaltig ist sein Einfluss als künstlerischer Experimentator. Er fand und erfand über die Jahrzehnte hinweg eine Vielzahl von Formen und Formaten und erneuerte so das Arsenal der Darstellungsweisen, die das Fernsehen in seinen Anfängen von den älteren Medien Theater, Film und Radio übernahm.‹«
Die vollständige Rezension kann hier nachgelesen werden.
