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Anselm Haverkamp

Fernahnend. Hölderlin und Keats

Implizite Ästhetik nach Baumgarten. 1770−1820−2020

… da, vom Kreuze redend, das
Gesetzt ist unterwegs einmal
Gestorbenen, auf hoher Straß
Ein Wandersmann geht zornig,
Fern ahnend mit
Dem andern, aber was ist dies?
 
(Mnemosyne, Dritte Fassung)



1770 − 1820 − 2020 fasst den Anlass in runden Zahlen:
den 250. Geburtstag des Dichters Hölderlin (1770−1843),
ergänzt um das Datum der epochalen Zäsur, die rückblickend
John Keats’ Ode on a Grecian Urn (gedruckt 1820) erhellt.
Der Zustand des Trümmerfelds der Athener Akropolis
(photographisch erfasst um 1860) begrenzt diese 160 Jahre
zurückliegende Epoche der vor-modernen Lyrik.

Fernahnend. Hölderlin und Keats
November 2020
102 Seiten, 12 x 19 cm, gebunden mit Schutzumschlag,
2 Abbildungen
ISBN 978-3-86599-479-0
  • Info

    Anselm Haverkamp

    Prof. Dr. Anselm Haverkamp lehrt Literatur und Philosophie in München und New York. Titel der letzten Jahre: »Shakespearean Genealogies of Power« (2010); »Die Zweideutigkeit der Kunst« (2012); Kommentar zu Hans Blumenbergs »Metaphorologie« (2013); »Baumgarten-Studien«, mit Rüdiger Campe und Christoph Menke (2014).

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