04.07.2026 - Ottmar Ette

Wunder Bunker Lesung in der Berliner MorgenpostEin Bericht von Iris May

Am 4. Juli berichtete Iris May in der Morgenpost von der Lesung von »Wunder Bunker« von Ottmar Ette im Berliner Flakturm und interviewte den Autor.

Ein Auszug aus dem Artikel »Event in gewaltiger Kulisse: NS-Geschichte hautnah im Bunker Humboldthain«:

Der historische Roman „Wunder Bunker“ von Ottmar Ette erzählt vom Bau des Bunkers „Valentin“, Deutschlands bis dato größtem Bunker in Bremen. Der Roman beleuchtet, aus der Sicht einer Silbermöwe, unterschiedliche Figuren: von Lagerinsassen aus ganz Europa, von Architekten und Ingenieuren, von Wachmannschaften bis hin zu scheinbar unbeteiligten Nachbarn. Ottmar Ette berichtet der Morgenpost, dass der Roman von der wahren Geschichte einer Gelehrtenfamilie inspiriert ist, deren Familienmitglied im KZ des Bunkers landete. Zum Abschluss der Lesung unterhielten sich die Besucher der Veranstaltung auf dem Flakturm mit Vereinsmitgliedern der Berliner Unterwelten „auch über Berlin und über eine Vergangenheit, die den Humboldthain bis heute prägt – und vielleicht auch ein Stück weit uns alle“, sagte Bielfeld-Müller der Morgenpost. Das sei auch sein Leitthema, so der Autor zur Morgenpost: „Was nicht mehr ist und doch nicht aufhören kann zu sein.“

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Paywall).

schließen

Diese Website verwendet Cookies, um bestmöglichen Service zu bieten.
Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten Datenschutz und Impressum.