Der alte Film, für den Marlene Dietrich nicht ins Kino gehen wird (»soll ich in ein trauriges Kino gehen?«), könnte auch der Film sein, für den sie damals interviewt wird. Sie will keine Filme mehr sehen und sie will nicht mehr gefilmt werden: Was aus dieser Konstellation entsteht, ist ein Porträt, das um eine Abwesenheit konstruiert ist und sich in eine Reflexion über einige zentrale Themen des Kinos verwandelt.
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